Ohne Namen, ohne Eltern, ohne Heimat
Eine wahre Geschichte aus Ostpreußen

Sonntag, 20. Mai 2012
Leserstimmen

Hier habe ich ein paar Leserstimmen aus meinem Buch zusammengetragen.

 


Februar 2012, schrieb E. Trebo aus Suedtirol: Liebe Frau Schwarz, ich habe heute Ihr erstes Buch erhalten. Gerne möchte ich auch die zweite Ausgabe "Mit Namen, mit Eltern, mit Heimat" bestellen. Ich habe das Buch an einem Stück und soeben fertig gelesen. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt und traurig gemacht. Ich konnte meine Tränen nicht unterdrücken, vor allem als Sie vom Tod Ihrer Mutter und die Flucht mit Ihren Großeltern erzählen. Was für ein unsagbar großes Leid hat sich damals abgespielt, unvorstellbar. Aber doch schön zu wissen, daß es Lebensgeschichten wie Ihre gibt, die noch gut ausgegangen sind. Danke, daß Sie uns an Ihrer Geschichte teilhaben lassen, und ein Stück Deutsche Geschichte unvergesslich machen. Ihr Buch ist ein wichtiger und wertvoller Nachlass für die Nachkommen, die immer mehr über ihre Herkunft, Geschichte und dieses Schicksal von Millionen von Deutschen wissen möchten. Es war und ist leider auch heute noch ein Tabuthema, dass nicht vergessen werden darf. Ich bin seit zwei Jahren Mutter und es ist mir nun ein großes Anliegen, daß meine Tochter diesen Teil der Geschichte ihrer Urgroßeltern weiß und später damit einen kleinen Teil dazu beitragen kann, um all dies unvergesslich zu machen. Wir Nachkommen sind es nicht nur allen Menschen schuldig, die ihr Leben lassen mußten, sondern auch allen Überlebenden, denen so viel Leid widerfahren ist. Meine Großeltern sind auch damals aus Westpreußen geflüchtet. Meine Mutter ist am 9. Mai 1945 in einem Flüchtlingslager in Dänemark auf die Welt gekommen. Leider sind meine Großeltern früh verstorben, und ich konnte nicht mehr viel in Erfahrung bringen. Sie haben mir durch Ihre Erzählung in Ihrem Buch diese Zeit etwas näher gebracht. Mir war gleich klar, daß dieses Buch ein besonderes Buch ist, und ich habe schon einige gelesen.

Juni 2008, schrieb Curt Hertwig aus Crottendorf: Ich bedanke mich für die Zusendung Ihrer beiden Bücher. In letzter Zeit habe ich mehrere Bücher und Berichte über die Flucht aus Ostpreußen gelesen. Ich mußte feststellen, Ihr Schicksal und alles, was Sie als Kind durchgemacht haben, übertrifft viele Zeitzeugnisse und man wird dankbar, daß nach vielen Jahren endlich viele davon erfahren. Sie werden erstaunt sein, wenn ich schreibe, daß ich als 83-jähriger Oldi gleich am ersten Tag Ihr Buch "Ohne Namen, ohne Eltern, ohne Heimat" durchgelesen habe. Wenn man begonnen hat, darin zu lesen, legt man es nicht gleich wieder weg. Es hat mich auch sehr bewegt, daß Sie die Kraftquelle des christlichen Glaubens so deutlich zum Ausdruck bringen.

April 2007, Prof. Hans-Dieter Buchwald aus 38229 Salzgitter schrieb: Ihren ersten Band habe ich gestern zu Ende gelesen. Es ist Ihnen, eine mich sehr berührende Schilderung der Ereignisse gelungen. Das gilt für die gewählte literarische Form, als auch für die dokumentierte Sammlung der Belege zu Personen, Seckenburg und Ostpreußen.

November 2004, schrieb Heinz-Werner Liebscher aus 70176 Stuttgart: Ich habe Irene Schwarz zufällig kennengelernt und sie hat mir versichert, daß sie auch bereit ist, Lesungen in Schulen oder bei Gruppen durchzuführen. Es gibt immer weniger Zeitzeugen. Hören wir Ihre Lesung an und machen wir uns selbst ein Bild von der damaligen Situation, um zu verstehen und daraus zu lernen. Mit vielen Bildern und Dokumenten hat Irene Schwarz ihr Buch versehen und die ausführliche Schilderung ihres Lebens, das in Ostpreußen beginnt, Flucht und Lagerleben in Dänemark ausführlich schildert und dann auch den weiteren Lebensweg beleuchtet, eignet sich auch zum Lesen oder Vorlesen für Kinder und Jugendliche.

September 2004, schrieb Marion Hofheinz aus 76297 Stutensee: Ich habe gerade Ihr Buch gelesen. Das, was Sie in frühen Kindesjahren erlebt haben, stimmt einerseits nachdenklich. Andererseits macht es Mut und Hoffnung dazu, auch in Zeiten der Wirrnis, der Orientierungslosigkeit, des Leidens und Schmerzes das Vertrauen ganz auf Gott zu setzen. Interessant fand ich auch Ihre Art, in der Sie Ihre Geschichte erzählen - aus Sicht der kleinen Irene, praktisch "vom Kind für Kinder", behutsam, mit dem Blick auch immer auf die anderen in der Nachkriegszeit. Es fällt mir wirklich schwer, mir in letzter Konsequenz vorzustellen, was das Leben von Ihnen und von so vielen anderen abverlangte und anderswo auch heute noch abverlangt. Gerade in solchen Momenten kann ich gar nicht anders, als auch mein eigenes Leben - so wie es war und ist - wieder als pure unverdiente Gnade Gottes zu sehen und IHM dafür DANKE zu sagen! Vielen Dank auch Ihnen, daß Sie sich auf die Reise in Ihre Vergangenheit gemacht haben und Sie sich dazu entschlossen haben, diese mit "der Welt" zu teilen. Mit den vielen Fotos rückt das alles schon viel näher. Gottes Segen Ihnen und liebe Grüße Marion Hofheinz, 76297 Stutensee

Januar 2004, schrieb Dr. h.c. Theo Sorg aus 73760 Ostfildern-Ruit: Ich habe Ihr Buch mit tiefer Bewegung gelesen, und ich unterstütze gerne und überzeugt, die an mich herangetragene Bitte, Sie zu einer Lesung zu uns einzuladen.

März 2003, schrieb Bruno Westphal aus Fürstenwalde: Es verdient hohe Anerkennung, daß Sie die Kraft aufbringen konnten, die Erlebnisse aufzuschreiben, die Ihre frühe Kindheit geprägt haben. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie dieses Buch geschrieben haben. Mögen noch viele Heimatvertriebene diesen eindrucksvollen Erlebnisbericht lesen. Durch Ihre Schilderungen aus jener fernen Zeit halten Sie die Erinnerung und das schwere Schicksal wach. Sie wurden in eine zutiefst gläubige Familie hineingeboren, die einst ihr Zuhause in jener einmalig schönen Landschaft zwischen Haff und Moor hatte. Ich lese es aus Ihrem Buch heraus, daß unsere gemeinsame Heimat Sie für das ganze Leben stark gemacht und geprägt hat. Das schwere Schicksal von Ihnen und Ihrer Familie bewegt mich tief und auch daß ein fester Glaube und Gottvertrauen Weg und Ziel Ihres Lebens sind. Gottes Segen und Schutz sei auch künftig mit Ihnen.

Februar 2002, schrieb M. Thaidigsmann: Herzlichen Dank für das schöne Buch. Ich habe es an einem Stück gelesen, ich konnte nicht aufhören.

Januar 2002, schrieb R. Wentz aus Lemgo: Ich habe Ihr Buch förmlich verschlungen. Ich komme aus Westpreußen und es hat mich sehr ergriffen, zu lesen, wie Ihr Schicksalsweg verlaufen ist. Ich finde es großartig, daß Sie alles Erlebte aufgeschrieben haben für Ihre Kinder und Enkel. Es genügt einfach nicht, es nur mündlich weiter zu erzählen, dazu sind es zu viele wichtige Ereignisse, die nun in diesem Buch auch für Fremde nachlesbar sind und denen die Schilderung Ihres Lebensweges sehr nahe geht. Ihr Buch ließ mich nicht unberührt und ich bitte um weitere Exemplare.

November 2001, schrieb H. v. Bechtolsheim aus Nonnenhorn: Dieser Ausschnitt Ihrer Lebensgeschichte hat mich zutiefst beeindruckt, auch in der Form - kurz, wesentlich, mit Photos illustriert - und vom Glaubensgeist durchdrungen. Das Buch werde ich weiterempfehlen.

März 2001, schrieb P. Kowatz: Ich bestelle Ihr Buch ?Ohne Namen, ohne Eltern, ohne Heimat?, weil mich das Thema fasziniert seit meiner Kindheit. Viele Menschen haben das gleiche Schicksal erlebt und aus diesem Grund soll noch in 1000 Jahren darüber gesprochen werden.

August 2000, schrieb E. Roy: Sie haben alles einmalig geschildert, eine fröhliche Kindheit, die Liebe Ihres Elternhauses, die Tragik Ihres Fluchtweges, die Unbekümmertheit dann wieder im Vergessen und Verdrängen eines Kindes, das am Rande des Verkommens im Lagerleben noch glücklich scheint. Dann wird plötzlich das ungezügelte Leben erzieherisch gebremst durch Menschen, die von Gott dem Kind in den Weg gestellt werden. Und das Kind wird und bleibt ein von Gott beschütztes fröhliches Kind, das nur äußerlich Narben davon getragen hat. Gott wollte, dass Sie Menschen zum Segen werden.

Mai 2000, schrieb G.Döffinger: Ich wünsche Ihnen, daß sie das Buch noch vielen Menschen nahebringen können, denn in unserer Zeit kann man sich solche Verhältnisse und Gegebenheiten nicht vorstellen.